Jahresrückblick 2020

Vor einem Jahr sah die Welt noch anders aus, dann kam die Corona Pandemie und die traf auch die Vereine. Auch der Angelsportverein Oppenheim ahnte nicht, wie sehr und lange ihn die Pandemie beeinträchtigen wird. Dabei ist das Angeln ein mit Abstand betriebenes Hobby und damit noch auf der sicheren Seite.

Allerdings musste die Jahreshauptversammlung abgesagt werden, sowie die bei den Mitbürgern beliebten Fischessen mit Frühschoppen und Tagesverweil am Vereinsgewässer Sandloch. Besonders schmerzhaft war auch die Absage des schon im 30.sten Jahr stattfindenden vorweihnachtlichen Fischessens für die älteren Mitbürger im Altenzentrum.

Herausragendes Ereignis war die Verleihung der Ehrennadel und der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz, an unsere Vereinsleute Ilse und Dieter Rüdiger durch Landrätin Dorothea Schäfer in der Kreisverwaltung.

Und weil die Vereinsgewässer sich nun mal in freier Natur befinden konnten auch diverse Arbeiten durchgeführt werden, denn die sind zum Schutz und zur Erhaltung nunmal notwendig.

Die traditionellen Vereinsfischen konnten ebenso wie das Familienfischen stattfinden, weil ja, wie eingangs erwähnt angeln ein Sport ist, bei welchem Abstand der Teilnehmer Grundvoraussetzung ist.

Nicht stattfinden konnte die beliebte Jahresabschlußfeier, der Verein hofft aber, dass die Dinge bis Frühsommer wieder ins Lot kommen und der Virus, der sich wie Mehltau auf das Zusammenleben der Menschen gelegt hat unter Kontrolle ist.

Der ASVO geht also mit Optimismus in das neue Jahr und wünscht allen frohe Weihnachten und ein gutes 2021.

Hans Schmidt
-Pressewart-

Fischessen Altenzentrum 2019

Der Angelsportverein Oppenheim engagiert sich traditionell für viele soziale Belange. Angefangen mit einer Spende für die Flutopfer in Hamburg 1962, bis hin zu Spenden für Fenster und Orgel der Katharinenkirche, für die Tafel und die Kindergärten in Oppenheim.

Herausragend allerdings ist das jährliche in der Vorweihnachtszeit stattfindende Fischessen für die älteren Mitbürger im Altenzentrum.

Auch in diesem November bereiteten die Anglerinnen und Angler knuspriges Seelachsfilet, sowie goldgelb geräucherte Forellen für die Bewohner und Gäste des Altenzentrums zu. Die Küche des Hauses bereitete schmackhafte Salate zum Fisch zu.

Erfreut zeigten sich auch Stadtbürgermeister Walter Jertz, der mit Ehefrau erschienen war und der Leiter Soziale Dienste, Winfried Kraus.

Für den ASVO- Vorsitzenden Thomas Herzog und sein AnglerInnen Team ist es ausgemachte Sache diesen langjährigen Brauch in der Vorweihnachtszeit auch im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

Fischessen im September 2019

Auch bei seinem letzten Fischessen in diesem Jahr am Vereinsgewässer Sandloch bewies der Angelsportverein Oppenheim seine Professionalität und Kompetenz rund um den Fisch: Am idyllisch gelegen Vereinsgewässer Sandloch, gelegen im Oppenheimer Wäldchen – servierten die Anglerinnen und Angler Seefischfilet im Bierteig, mit Kartoffelsalat, knusprig gebratene Backfische sowie goldbraun am Waldrand frisch geräucherte Forellen. Versteht sich von selbst das hierzu ein großer Besucherandrang gehörte.

Der Angelsportverein Oppenheim und seine zahlreichen Gäste können zufrieden zurückblicken auf das gelungene Fischessen.

Das nächste Fischessen findet am 03.11.2019 im Altenzentrum Oppenheim statt. Diese traditionelle Veranstaltung und Beziehung zum Altenzentrum und seinen Bewohner/ innen pflegt der ASVO seit mehr als 30 Jahren.

Fischessen im AZO 2017

Fischessen im Altenzentrum Oppenheim in 2017

Der ASVO hatte am vergangenen Sonntag wieder die Bewohner der Stiftung Zivilhospital Altenzentrum Oppenheim zum Fischessen eingeladen. Diese Tradition pflegt Verein bereits seit mehr als 35 Jahren ununterbrochen.

Vom Angelsportverein wurden die Fischfilets im Bierteig und frisch geräucherte Forellen gestiftet. Die Beilagen hat die Küche des Altenzentrums bereitgestellt.

Am vergangenen Sonntag wurden etwa 200 Essen für die Bewohner und Mitarbeiter/ innen zubereitet.  Wir freuen uns, dass des unseren Gästen gut geschmeckt hat und auch die Heimleitung zeigte sich wieder begeistert von unserem Engagement.

Bericht in der Allgemeinen Zeitung

Keine Langeweile beim Angelsportverein Oppenheim in 2016

Zum Bericht: Artikel in der Allgemeinen Zeitung

Quelle: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/oppenheim/oppenheim/keine-langeweile-beim-angelsportverein-oppenheim_17328501.htm

Dieter Rüdiger weiß genau um den Ruf, den sein Hobby bei manchen genießt. „Was ist noch langweiliger als Angeln?“, fragt er – und antwortet selbst: „Zuschauen beim Angeln.“ Also wirft er die Route lieber selbst ins Wasser, und das seit 60 Jahren. „Ich bin mit 13 Jahren zum Verein gekommen“, erzählt der Zweite Vorsitzende des Angelsportvereins Oppenheim, „als Jugendliche hatten wir Bambusspitzen und ein bisschen Schnur, damit sind wir ab an den Hafen – wie das damals halt so war am Rhein. Wir sind ja am Wasser groß geworden.“ Auch die Zeiten, in denen im Rhein für Angler nichts zu holen war, hat Rüdiger mitbekommen. Es war die Zeit, in der der Angelsportverein einen großen Zulauf hatte. „Dann wollten auf einmal alle an unsere Gewässer“, erinnert sich der Erste Vorsitzende Thomas Herzog. 220 Mitglieder zählte der Klub in den 1990ern, gute 160 sind es aktuell.

Natur- und Gewässerschutz sind weitere Aufgaben

Neben dem Angeln zählen Natur- und Gewässerschutz zu den Hauptaufgaben des 1925 gegründeten Vereins, der sich vor allem um die Kiesgrube am Rhein und das Klubgelände am Sandloch kümmert.

An dem vor gut 60 Jahren errichteten Vereinsheim erinnert eine Hinweistafel auf Kopfhöhe noch an Pegelstände der 50er-Jahre. „Das Gebiet ist immer wieder überflutet“, erzählt Herzog. Auf diese Weise ist der aus Grundwasser gespeiste See im 19. Jahrhundert überhaupt erst entstanden. Der Verein hält ihn per Erbpacht. Wesentlich jünger ist die Kiesgrube, die im Zuge des Ausbaus der Fährstraße Anfang der 70er-Jahre ausgehoben worden ist. Sie ist deutlich größer und wird etwa zur Hälfte als Natur- und Vogelschutzgebiet genutzt. „Da sind Eisvögel, Wasservögel und Amphibien drin“, berichtet der Vorsitzende.

Die Liebe zur Natur ist eine wichtige Antriebskraft für die Angler. „Man muss nur einmal morgens um vier Uhr am Wasser sein, wenn die Natur erwacht“, schwärmt Rüdiger, „dann kommen die Rehe ans Wasser, und darin geht das Leben los.“ Und außerdem „ist der Jagd- und Angeltrieb doch irgendwie Teil des Menschen“. Noch in den 70er- und 80er-Jahren kam der sportliche Ehrgeiz dazu, als die Angelsportler regelmäßige Teilnehmer bei den Deutschen Meisterschaften waren. Mittendrin in der gut 15-köpfigen Sportanglergruppe: Dieter Rüdiger. „Der Sport am lebenden Objekt passt heute nicht mehr in die Zeit“, erklärt der Vereins-Vize, „was man fischt, soll man essen“, fügt Herzog hinzu, der seit über 30 Jahren den Vorsitz innehat. Getreu diesem Motto macht sich eine Gruppe von 15 bis 20 Klubmitgliedern inklusive Ehefrauen Jahr für Jahr nach Bayern auf, um über ein langes Wochenende Fisch zu fangen. Gut 500 Stück sind es im Schnitt, die beim Fischfest auf dem Vereinsgelände verzehrt werden.

„Da sind immer ungefähr 500 Gäste da“, berichtet Herzog. Drei Dutzend Helfer sind dann im Einsatz, 200 Kilogramm Fisch werden binnen zweieinhalb Stunden zubereitet. „Allein 15 Leute, die Fisch braten, haben wir dann da“, erzählt Rüdiger. „Aber ob es das in zehn Jahren noch so gibt, wissen wir nicht.“ Der Grund: Wie so viele Vereine, wird auch der Angelsportverein im Schnitt immer älter. Zwar gibt es eine achtköpfige Jugendgruppe, aber gerade was die Helfer angeht, fehlt der Nachwuchs. Und bei lediglich 21 Euro Jahresbeitrag sind die Einnahmen aus den Festen überlebensnotwendig für den Verein.

Immer wieder betätigen sich die Angler gemeinnützig und bieten seit über 30 Jahren einmal im Jahr im Altenheim ein kostenloses vorweihnachtliches Fischessen an. Am Maifeiertag kamen vor zwei Jahren am Fischstand 900 Euro Reinerlös für die Stiftung Bärenherz zusammen. Auch Katharinenkirche, Tafel und Kindergarten kamen schon in den Genuss von Zuwendungen durch die Angler. Hinzu kommt die Unterhaltung der Gewässer. Das Sandloch musste vergangenes Jahr für gut 10 000 Euro zuzüglich diverser Arbeitsstunden mal wieder gereinigt werden. Es ist also immer was zu tun. „Ich muss bald wieder nach Spanien“, lacht Rüdiger, „das mache ich jedes Jahr: 14 Tage Angeln in Norwegen, drei Wochen in Spanien.“ Dann gibt es Zander, Barsch und Kabeljau. Selbst angeln und dann essen, das ist nicht nur für den Niersteiner alles andere als langweilig.

Quelle: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/oppenheim/oppenheim/keine-langeweile-beim-angelsportverein-oppenheim_17328501.htm

Fischessen des ASVO im AZO

Fischessen im Altenzentrum 2015

Sehr erfreut zeigte sich der Leiter für Soziale Dienste des Oppenheimer Altenzentrums, Winfried Kraus über das mittlerweile zur Tradition gewordene Fischessen für die älteren Mitbürger in der Voradventszeit im Altenzentrum, veranstaltet vom Angelsportverein Oppenheim.

„Das ist ein fester Termin in unserem umfangreichen Veranstaltungskalender“,so ASVO- Vorsitzender Thomas Herzog. Denn die Oppenheimer Angler sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für ihre schmackhaften Fischessen.  Alleine in diesem Jahr fanden sowohl ein Fischessen mit dem SPD- Ortsverein am 1. Mai in der Emondshalle statt, dessen Reinerlös der Stiftung Bärenherz gestiftet wurde, sowie zwei weitere Fischessen am Vereinsgewässer „Sandloch“folgten.. Und der Abschluss ist immer das Fischessen für die älteren Mitbürger im Altenzentrum.
Zu den fast 200 Portionen Seelachsfilet im Bierteig und den 65 goldgelb geräucherten Forellen hatte die Küche des Altenzentrums eine bunte Palette leckerer Salate zubereitet.

 

Fischessen im Altenzentrum 2014

Fischessen im Altenzentrum 2014

Das man bei den Oppenheimer Anglern guten Fisch essen kann weiß mittlerweile Jeder! Und so kam dann beim ASVO- Fischessen zum Herbstanfang zusammen, was zusammenpasste: frühherbstliches, warmes Wetter mit viel Sonne, gut gekühlte Getränke, Seefisch, knusprige, selbstgeangelte Backfische und goldgelb geräucherte Forellen. Der enorme Besucherandrang ließ die Vorräte schnell schrumpfen und gegen 14 Uhr war Fisch ausverkauft. Gute Stimmung förderte das fröhliche Beisammensein auf dem idyllisch gelegenen Gelände des ASVO an seinem Vereinsgewässer Sandloch.

Sein letztes Fischessen für dieses Jahr veranstalten die Angler am 9.11. für die Bewohner des Altenzentrums und ihre Gäste.

Fischessen im Altenzentrum 2013

Fischessen im Altenzentrum in 2013

Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit seit drei Jahrzehnten, lud der Angelsportverein Oppenheim die Bewohner und Gäste des Altenzentrums zum Fischessen ein. Goldbraun geräucherte Forellen, sowie knusprig gebratenes Seelachsfilet im Bierteig wurden von den Anglern zubereitet. Dazu servierte die Küche des Altenzentrums leckere Salate.

Das besondere in diesem Jahr war die zu Ende gehende Sanierung der Bewohnerzimmer, welche noch vor Weihnachten bezogen werden können. (Die AZ berichtete). 6 Millionen investierte die Stiftung Zivilhospital, aber Kosten und Mühen haben sich gelohnt, wie die  zahlreichen Besucher am Tag der offenen Tür feststellen konnten.

Die Oppenheimer Angler freuten sich, dass sie zur guten Stimmung mit ihrem Fischessen beitragen konnten und kündeten sich schon für nächstes Jahr, zur gleichen Zeit an, wie Vorsitzender Thomas Herzog hervorhob.

Fischessen im Altenzentrum 2012

Fischessen des ASVO für die Bewohner und Gäste des Altenzentrums in 2012

Seit nunmehr 30 Jahren lädt der Angelsportverein Oppenheim jeweils an einem Sonntag zur beginnenden Vorweihnachtszeit die Bewohner und Gäste des Oppenheimer Altenzentrums zu einem Fischessen ein. Auch in diesem Jahr spendeten die Angler 60 geräucherte Forellen und 90 Portionen Seefischfilet, zubereitet wurde der Fisch auf der Veranda des Speisesaales.

Von der Küche des Altenzentrums wurde eine große Tafel leckerer Salate zubereitet.

„Das machen wir schon so lange ich Vorsitzender bin“ erklärte Vorsitzender Thomas Herzog und wies damit schon mal auf sein bevorstehendes Vereinsjubiläum hin. Hocherfreut über die Zusammenarbeit mit dem ASVO zeigten sich der Heimleiter für die sozialen Dienste Winfried Kraus der die Aktion eine „noble Geste“ nannte, sowie die vorsitzende des Heimbeirates, Frau Elisabeth Schönmehl.

„Ich bin extra schon heute früh von zu Hause,von  Enkenbach-Alsenborn hier her gefahren, denn ich bin ja das erste mal dabei“, so die neue Leiterin der Hauswirtschaft, Frau Annerose Penner, die sich sehr angetan über das soziale Engagement der Angler zeigte.

Und im gut besetzten Speisesaal, sowie in den Wohngruppen kamen die frisch geräucherten Forellern und das gebackene Filet sehr gut an.

Bild: Frischer Fisch und eine große Palette knackiger Salate im Speisesaal des Altenzentrums